Filmkritik: Hellboy II - Die goldene Armee

Geschrieben am Oktober 22nd, 2008 in Kinofilme von Manicmike

Hellboy - Die Goldene Armee

Regie:

Guillermo del Toro

Darsteller:

Ron Perlman, Selma Blair, Doug Jones, Luke Goss, John Hurt u.a.

Story:

Die ewige Waffenruhe zwischen den Menschen und den unsichtbaren Wesen der Unterwelt wird durch den

Sohn des Herrschers der Finsternis, Prinz Nuada,  gebrochen. Er tötet seinen Vater und begibt sich auf die Suche

nach den weiteren Teile der Krone, die die Macht über die Goldene Armee hat. Dabei werden auch Orte in der realen

Welt aufgesucht und es kommt zu großen Verwüstungen in den Städten. Dadurch werden die Einsatzkräfte des B.P.R.D.

(Behörde zur Untersuchung und Abwehr paranormaler Erscheinungen) auf den Plan gerufen. Allen voran der

ehemalige Sprössling des Höllenfürsten - Hellboy, versuchen sie den Prinzen bei seinem Bestreben die Goldene Armee

wieder zu erwecken aufzuhalten.

Beurteilung:

Dieser Film ist absolut sehenswert! Während der gesamten Laufzeit entsteht keine Langeweile. Sehr zu empfehlen für

Kinogänger, die Actionfilme mit einer guten Portion Fantasie und Humor gemixt lieben. Dabei kommt nicht mal die

Darstellung der Gefühlswelt der Protagonisten zu kurz. Die Szene, in der Hellboy und Tiefsee-Empath Abe den Song:

“Can´t smile without you” von Barry Manilow wiedergeben, ist schon ein Knaller.

Aber mehr sei nicht verraten. Schaut euch die bunte Mischung der Figuren aus vielen bekannten Filmen ( ich habe

Ähnlichkeiten mit Star Wars, Harry Potter und die unendliche Geschichte entdeckt ) einfach mal selbst an.

In diesem Sinn…

Daumen hoch für Hellboy II - Die goldene Armee




Film-Kritik Ironman

Geschrieben am September 29th, 2008 in Kinofilme von admin

Als begeisterter Leser von Marvel Comics kam in meiner Liste der Liebsten Superhelden gleich nach Spiderman der Ironman (in den deutschen Comics jedoch als “Der Eiserne” bekannt).  Umso mehr hat es mich gefreut, dass mein zweitliebster Superheld als Ironman in die Kinos kam.

Der Multimilliardär Toni Stark gespielt von Rober Downey jr. wird von Rebellen entführt und gezwungen eine Rakete zu bauen. Stattdessen baut er jedoch einen Kampfanzug um zu entkommen. Da er mit Hilfe von Waffen, die aus seiner eigenen Produktion kommen entführt wurde, meldet sich sein Gewissen und er nimmt den Kampf gegen Terroristen und seine eigene Produktionsfirma auf.

Wer die letzten Kritiken meinerseits gelesen hat und mich bereits als notorischen Meckerer abgestempelt hat, wird nun eines besseren belehrt…Ironman war für mich eine Comicverfilmung, wie man sie besser kaum machen kann. In Comicverfilmungen kommt es natürlich nicht darauf an, authentische Hintergründe und Handlungen darzustellen, sondern mehr um die Verkörperung der Superhelden durch gute schauspielerische Leistungen und guten Spezialeffekten. Beides kann dieser Film bieten. Mit viel Wort und Witz setzt insbesondere Robert Downey j. die Figur des Toni Stark brilliant um. Die Spezialeffekte sind absolut super gemacht, da Übergänge zwischen Computeranimation und gedrehten Filmsequenzen beispielsweise vom Kampfanzug des Ironman kam zu erkennen sind.

Ich kann ich Ironman zu 100 % weiter empfehlen, da Popcornkino mit viel Action, Humor und Spezialeffekten in diesem Film garantiert ist.

Wer mag, kann hier noch den deutschen Trailer zu Ironman anschauen:




Filmkritik Indiana Jones 4

Geschrieben am Juli 16th, 2008 in Kinofilme von admin

Was habe ich mich gefreut, als endlich die Trailer zum neuen Indiana Jones herauskamen und es bald soweit war, dass Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels in die Kinos kommen sollte. Nun habe ich den neuen Indy gesehen und möchte auch gleich etwas dazu schreiben:

Indiana Jones wird mal wieder entführt um für die Russen in einer Lagerhalle nach einem nichtmenschlichen Wesen suchen, dessen Fund für die Russen mehr Macht bedeuten würde. Indy erledigt diesen Auftrag und kann anschließend flüchten. Nachdem sich Indy gerade noch vor einer Atomexplosion auf einem Testgelände retten könnte wird er von US-Militärs aufgefunden und der Rolle eines Doppelagenten bezichtigt. Daraufhin wird ihm die Professur entzogen und Indy entscheidet sich die Stadt zu verlassen. Allerdings wird er von einem jungen Mann namens Mutt Williams aufgehalten, der ihn darum bittet seine verschwundenen Eltern zu finden. Es stellt sich heraus, dass der Vater ein früherer Freund von Indiana Jones ist. Die beiden machen sich auf die Suche…

Fazit:

Für jeden Indiana Jones Fan ist sicherlich auch der 4. Teil ein muss, allerdings




Filmkritik Hancock

Geschrieben am Juli 16th, 2008 in Kinofilme von admin

Bevor ich gestern in den neuen Film mit Will Smith namens Hancock gegangen bin, habe ich einen Trailer gesehen, der mich doch sehr animiert hat, mal wieder einen amüsanten Film zu sehen mit gut gemachten Special Effects und einer witzigen Story. Wie sich später herausstellte, bin ich aber dann doch mit etwas falschen Erwartungen in den Film gegeangen. Dazu aber später mehr.

Hancock handelt von einem “Superheld” namens John Hancock, der sich jedoch von den Standard-Helden stark abhebt. Statt Saubermann-Image und perfekte Aktionen um böse Jungs von den Straßen weg zu fangen, hat Hancock ein starkes Alkohol-Problem und bringt aufgrund dessen die Gangster auf eher unkonventionelle Art hinter Gittern und richtet dabei Millionen-Schäden an




Film-Kritik 10000 BC

Geschrieben am März 7th, 2008 in Kinofilme von admin

Heute Abend war ich mal wieder im Kino. Netterweise hat unsere regionale Zeitung für eine abschliessende Filmkritik kostenlose Karten angeboten. Mein Bruder hat spasseshalber angerufen und tatsächlich 3 Karten bekommen. Scheinbar hat sich dort auch kein Anderer gemeldet und nachdem ich nun 10000 BC gesehen habe, weiß ich auch warum.

Der Film handelt wie der Name schon sagt von einer Begebenheit 10000 Jahre vor Christi. Ein Mann hat sich in eine Frau verliebt, eine Hellseherin ahnt böses und direkt nach einer spektakulären Mammut-Jagd nimmt die Klischeebehaftete Handlung Ihren Lauf.